FRAGEN & ANTWORTEN & AKTIONEN2018-07-23T14:03:44+00:00
Jürgen Class
Jürgen Class
Geschäftsführer & Schlafexperte
Joachim Wollny
Joachim Wollny
Geschäftsführer & Schlafexperte

Ihre Fragen unsere Antworten

Wir beantworten Ihre Fragen und nehmen Stellung zu aktuellen Themen rund ums „Schlafen“ und stellen Ihnen unsere aktuelle Aktionen vor.

Seit vielen Jahren beschäftigt sich unser Haus mit dem Thema gesundes Schlafen.
Als ausgewiesene Schlafexperten ist es uns wichtig, die Bedeutung des guten und damit auch gesunden Schlafes intessierten Menschen näher zu bringen. Die Fragen wurden uns größtenteils per mail oder bei uns im Haus vor oder während der Beratung gestellt.

Die größten Fehler beim Matratzenkauf2018-01-04T20:41:40+00:00

1. Mein Nachbar hat gesagt, Kaltschaummatratzen sind die besten – ich habe gehört, dass..

Oft kommen Kunden zu uns in die Beratung und es kommt sehr oft das Argument, dass man von irgend jemandem was gehört hat, was besonders gut sein soll.  Wir können dagegen auf Grund unserer Körperdruckmessung mit den neusten Computervermesssystemen Ihnen ganz konkret eine Matratze oder Schlafsystem vorschlagen. Durch die Vielzahl unserer Vermesssysteme sind wir unabhängig von Hersteller, Material und Preislagen.

2. Feste Matratzen sind gut und besitzen eine längere Lebensdauer

Das ist falsch. In der Regel besitzen Kunden, die auf der Suche nach einer Schlafunterlage sind, eine muldige und ausgelegene Matratze.
Fakt ist: Härtere Matratzen halten nicht länger und sind auch nicht ergonomischer. Härtere Matratzen sind nur für Bauchschläfer interessant. Seitenschläfer – ca. 80 % -benötigen dagegen eine angepasste weiche Schulterzone, da sonst der Druck auf die Halswirbel und Nackenmuskeln, sowie die Schulterpartie zu stark wird. Kopf- und Schulterschmerzen sind dann die Folge. Wie groß und wie tief diese sehr wichtige Zone sein muß, können wir Ihnen mit unseren Vermesssystemen darstellen.

3. Stiftung Warentest hat getestet und hat immer recht

Stiftung Warentest hat unserer Meinung nach nicht immer Recht. Wenn man überlegt, daß jeder Mensch eine komplett andere Körperstatur hat, wird einem schnell klar, daß die typische Körpereinteilung nach 4 Kriterien einfach nicht immer stimmen kann. Bei uns im Haus haben wir die Möglichkeit, mit verschiedenen Computervermesssystemen, teilweise mit Simulation, Ihnen genau die Matratze und das Schlafsystem zu zeigen, das zu Ihnen passt. Haltbarkeit – unter Berücksichtigung des vorhandenen Lattenrostes –  Handling und Pflegeeigenschaften der Bezüge sind dagegen Punkte, die Stiftung Warentest sehr gut testen kann, die aber letztendlich für einen komfortablen und druckfreinen Schlaf nicht wichtig sind.

4. Der Lattenrost ist nicht wichtig

Häufige Aussage vieler Kunden und wird von Stiftung Warentest auch ständig proglamiert. Das ist nur bedingt richtig. Beim Kauf einer Taschenfederkernmatratze und bei Leichtgewichten spielt der Lattenrost in der Tat  eine untergeordnete Rolle. Man sollte allerdings den vorhanden Unterbau überprüfen, ob die Federleisten noch eine genügende Vorspannung besitzen, um das durchhängen und eine dadurch falsche Anpassung der Federn an den ausgeleierten Unterbau zu verhindern. Bei Kaltschaummatratzen und Latexmatratzen sieht das schon wieder ganz anders aus. Hier ist es sehr wohl entscheidend, in wie weit Leisten oder Kappen die Komfortzonen der Schlafunterlage übernehmen können. Bei manchen Systemen, z.B. Ecco 2 von Röwa, spielt der Unterbau sogar die entscheidenende Rolle. Dieses Unterbau-System bietet die Möglichkeit – Werte werden bei uns  in einer Ganzkörper-Vermessung ermittelt – sich ganz individuell an Ihren Körper anzupassen. Die dazu gehörige Matratze übernimmt dann die Einstellungen.

Unser TIP: Wenn sie Ihren alten Unterbau behalten wollen, erneuern Sie einfach die am meisten beanspruchten Federleisten. (Lordosen- und Beckenbereich)

5. Marken sind wichtig

Wir führen ausschließlich Marken, die auf Ihrem Gebiet Marktführer sind. Die Gewähr, dass Marken besser sind und man dadurch besser schläft, hat man allerdings nicht. Ob die Marken zu Ihnen passen, können wir Ihnen mit Hilfe unserer Analysen und unsere Computervermessungen sagen.

6. Je teurer desto besser

Eindeutig falsch. Die richtige Matratze oder das richtige Schlafsystem hat nicht immer den höchsten Preis.

7. Fixierung auf eine Preislage oder auf eine hohe Preisreduzierung

Natürlich hat jeder so seine Schmerzgrenze. Aber gerade beim Kauf einer Matratze oder eines Schlafsystems sollte der Preis erst an zweiter Stelle stehen. Seien Sie  flexibel und sprechen uns lieber nach einer eventellen erforderlichen Finanzierung an. Wir wollen nämlich, dass Sie einfach die richtige Matratze oder das Schlafsystem bekommen , ohne wenn und aber. Das mit den hohen Preisreduzierungen ist ja hinläufig bekannt und bedarf keiner Stellungnahmen mehr. 5 % – 10 % Preisreduzierrungen sind in der Regel die Ausnahme und erfordern einen geschäftlichen Anlaß. z.B Jubiläumsverkauf

8. Der Test mit der geraden Wirbelsäule

Der weitläufige Test mit der geraden Wirbelsäule ist ja hinlänglich bekannt und in unseren Augen sehr zweifelhaft. Was macht man aber, wenn die Wirbelsäule nicht gerade ist (Skoliose), wenn Sie sich im Bett viel drehen oder Sie stark verspannt sind, so das Sie fast nie in eine gerade Schlaflage kommen. Das alles lassen wir in unsere Vermessungen mit einfließen und bieten Ihnen wirkliche Lösungen an.

9. In Hektik und spontan eine Matratze kaufen

Natürlich falsch. In der Ruhe liegt die Kraft. Deshalb bei uns einen Beratungstermin vereinbaren und sich damit Ihnen und uns die Möglichkeit geben, Sie optimal beraten zu können. Natürlich kostenfrei und unverbindlich.

10. Sich online eine Schlafunterlage kaufen

Kann man dann machen , wenn man sich keine große Gedanken zum Thema Schlafen machen muß. Sehr oft stellen wir aber in der Praxis fest, dass Kunden, die schon größere „Erfahrungen“ mit Onlinematratzen haben  (ist es wirklich die richtige Schlafunterlage), zu uns kommen und total verunsichert sind. Deshalb kommen Sie zuerst zu uns, lassen Sie sich beraten und geben Sie sich und uns die Chance, Ihnen das für Sie optimierte Schlafsystem oder die Matratze zu empfehlen. Ihr Rücken  und Ihr Schlaf wird es Ihnen danken.

(Jürgen Class)

Was sind die wichtigsten Regeln beim Boxspringbettenkauf? Und wo liegen die Unterschiede?2018-01-04T21:04:01+00:00

Wenn Sie sich ein neues Bettgestell oder ein neues Schlafsystem kaufen wollen, sollten Sie sich einfach darüber im klaren sein, dass man erfahrungsmäß alle 15 bis 20 Jahre diese Investition tätigt. Boxspringbetten sind im Trend und werden auch bei uns immer stärker angefragt. Dabei gibt es Boxspringbetten schon eine halbe Ewigkeit. Ein Boxspringbett kauft man dann, wenn man diese Form und diesen stark textilen Charakter als Bettenform mag. Um Rückenprobleme  in „Griff“ zu bekommen eignet sich ein Boxspringbett nach unserer Ansicht nur bedingt.
Zwei Gesichtspunkte spielen bei  Rückenproblemen eine Rolle. Individualität und Veränderbarkeit der Boxspringsysteme.
Wir sind mit unserer Boxspringvermesskabine in der Situation, beide Gesichtspunkte zu berücksichtigen.
Auf Grund einer Vermessung in der Vermesskabine können wir den Boxspringunterbau exakt an Ihren Körper anpassen. Die darüber liegende Boxspringmatratze oder der Topper übernimmt diese Einstellung. Wenn eine neue Situationen es erfordert, z.B. Bandscheibenvofall, kann man den Unterbau jederzeit auf die geänderte Schlafsituation einstellen.

Muss denn eigentlich immer ein Topper auf ein Boxpringbett?

Bei preisgünstigen Boxspringbetten, wir sprechen hier von ca. 1500 – 2000 €,  ist es zwingend notwendig, das Boxspringbett mit einem hochwertigen Topper auszustatten, da hier in der Regel eher einfache Boxspringmatratzen, die nicht Ihren Körperbau unterstützen, zum Einsatz kommen. Dass das natürlich keine gute und auch keine dauerhafte Lösung sein kann, liegt auf der Hand. Gute Taschenfederkernmatratzen, die individuell angepasst werden ( z.B. über den Unterbau), stellen hier die bessere Lösung dar. Hier kann getrost auf den Topper verzichtet werden, es sei denn, sie lieben das kuschlige Gefühl des Toppers.
Taschenferderkernmatratzen sind bei Boxspringbetten erste Wahl. Schaummatratzen scheiden bei Boxspringbetten aus, da der Unterbau bei Boxspringbetten aus Federn besteht und es daher ergonomisch wenig Sinn macht ,Schaummatratzen zu verwenden.

Der Bezugstoff

Der Preis eines Boxspringbettes ist natürlich auch abhängig von der Qualität der verwendeten Materialien wie z.B der Stoff. Hier sollte man berücksichtigen, dass der Stoff 10-15 Jahre halten sollte und in dieser Zeit öfters gereinigt werden muß.

Unser Tipp: Kaufen Sie niemals ein Boxspringbett von der Stange. Überlegen Sie, ob es wirklich zu Ihnen passt. Vom Design, von der Pflege…
Bei Rückenschmerzen auf jeden Fall sich andere Optionen überlegen. Wenn Boxspringbett, dann eines mit einer individuellen Anpassung über die Unterbox oder über die Boxspringmatratze.( Preis ca 4000 – 5000 €)  Immer ohne Topper testen. Bezugsstoffe und deren Pflegeeigenschaften berücksichtigen. Und den Schlafberater fragen, was man machen kann, wenn das Schlafergebnis zu wünschen läßt. (Kerntausch – Preis)

(Jürgen Class)

Was ist ein zukunftsfähiges Bett?2018-01-04T21:07:24+00:00

Menschen, die zu uns in die Beratung kommen, suchen eine sehr gute persönliche Beratung und eine hohe fachliche Kompetenz. Wir haben uns mit Physiotherapeuten izusammengesetzt und darüber beraten, was unsere Kunden im Altersbereich +55  so an Schlaflösungen suchen.

Folgende Kriterien erschienen uns als wichtig:

  • Zuallererst sollte ein Bett eine gewisse Ein- und Aussteigshöhe haben. Die sollte bei ca. 47-50 cm sein und wenn möglich noch veränderbar sein, z.B. mit höhenverstellbaren Winkeln oder mit einem Liftrahmen mit Motor.
  • Ein wichtiger Punkt ist auch, dass ein höhenverstellbares zukunftsfähiges Bett nicht den typischen, einfachen Charakter eines „Pflegebettes“ haben soll – es sollte einfach dekorativ und attraktiv aussehen.
  • Gut wäre, wenn das Bettgestell massiv ist, gut verarbeitet ist und dadurch keine Geräusche beim Umdrehen verursacht.
  • Man sollte bei der Einlegetiefe des Bettes davon ausgehen, daß viele Kunden gleich und in naher Zukunft einen Motorrahmen oder Liftrahmen in ihr.
  • Bettgestell eineinlegen wollen – d.h. Einlegtiefe ca 15 cm, Bodenfreiheit min. 30 cm.
  • Zudecken sollten leicht und temperaturausgleichend sein.

Matratzen

Eine zukunftsfähige Matratze zeichnet sich dadurch aus, dass sie leicht ist, gut zu wenden und dass das Material der Schlafunterlage eine sehr gute Durchlüftung hat. Außerdem wäre es noch von Vorteil, wenn die Matratze eine verstärkte Außenkante hat (ist beim Sitzen gut).
Auch die Bezüge sind wichtig. Abnehmbar und waschbar sollten Sie sein. Teilbar wäre auch wichtig, denn nur dann passen Sie auch in eine Waschmaschine. Die Größe der Matratze sollte nicht über 120 x 200 liegen. In der Regel verwendet man bei der Matratzenhärte ein Spur fester. Das ermöglicht dann das bessere Drehen. Der Lattenrost muß zur Matratze passen und auf jeden Fall eine weiche Schulterzone besitzen.

Unser Tipp: Kaufen Sie wenn möglich alles aus einer Hand. Keinenfalls größer als 120 x 200 cm, am besten 100 x 200 cm. Gönnen Sie sich einen Motorrahmen – und wenn, dann mit Netzfreischaltung und Notabsenkung.

Joachim Wollny

Wie sinnvoll ist eigentlich ein Topper?2018-01-04T21:16:07+00:00

Topper – Matratzenauflagen – sind schon viele Jahre auf dem Markt. Üblicherweise wurden sie für Boxspringbetten verwendet, um ein besseres Liegegefühl zu bekommen. Das ergab einen Sinn und hatte oft zusätzlich den Effekt, eine zu harte oder schlechte Boxspringmatratze kurzfristig besser „zu machen“.

Wozu ein Topper und was ist ein Topper?

Ein Topper oder auch Komfortauflage genannt, wird auf eine vorhandene Matratze gelegt und erhöht den Liegekomfort.d.h. das Liegeverhalten wird softiger. Topper bestehen im Kern aus ca 5 – 8 cm Kaltschaum, Latex oder Viscomaterial. Ausführungen aus Schaum und Latex sind eher weicher, aus Viscomaterial eher fester. Topper besitzen einen abnehmbaren Bezug, der auch waschbar ist. Verwendet werden Topper, um eine zu harte Matratze wieder „beliegbar“ zu machen. Weiche Matratzen kann man dadurch nicht härter machen. Wirkliche Stützfunktion besitzt ein Topper aber nicht. Auch reicht die Höhe eines Toppers 5-8cm nicht aus, um z.B die Schulter oder die Beckenknochen effektiv zu entlasten. Der große Nachteil eines Toppers besteht zusätzlich zu den fehlenden Stütz und Entlastungsfuktionen, in der Durchlüftung.(Schwitzproblematik !) Auch der Feuchtigkeitstransport funktioniert daher nur sehr eingeschränkt.

Kann man einen Topper auf eine Kaltschaummatratze legen?

Nein, das macht wenig Sinn. Die Schwierigkeit mit der Belüftung wird gegenüber einerTaschenfederkernmatratze um ein Vielfaches größer. Topper sind von ihrer Funktionsweise nur für Taschenferkernmatratzen ausgelegt.

Welcher Topper ist für meine Taschenfederkernmatratze geeignet?

Wenn Sie einen Kauf eines Toppers planen, gehen Sie ein Fachgeschäft und lassen sich beraten. Wichtig zu wissen wäre, die Härte und die ganz genaue Beschaffenheit der Matratze, damit man eine Kaufempfehlung aussprechen kann.

Fazit: Topper sind eine Ergänzung und bringen Behaglichkeit. Eine vernünftige ergonomische Anpassung besitzen Topper allerdings nicht. Sie können daher aus einer schlechten Matratze nie eine gute Matratze machen.

Matratzen für Schwergewichtige. Worauf müssen Sie achten?2018-01-04T21:18:22+00:00

Immer wieder kommen zu uns Kunden in die Beratung, die einige Kilos zu viel haben.(über 120kg), die eine perfekte Matratze suchen. Was sie beachten müssen, was gut für Sie ist und ob eine harte Matratze wirklich das Beste für sie ist, darüber handelt diese Ausführung.

Unsere Tipps und Anregungen:

Wichtig für unsere Beratung ist es, daß wir das wirkliche Gewicht betrachten, egal in welcher Gewichtsklasse.

Grundsätzlich gilt bei der Matratzenauswahl je schwerer die Person ist, desto mehr ist die Matratze oder das Schlafsystem im Punkto Stabilität gefordert. Höchtanforderungen beim Material sind eine Grundvoraussetzung bei der Auswahl einer Matratze – bei Kaltschaummatratze die Dichtigkeit des Schaumes (Raumgewicht), bei Taschenfederkernmatratzen die Drahtstärke der Federn, die Güte des Stahls und die Abdeckung über den Federn (Kaltschaum, Schaumstoff oder Latex)

Ein Körper (Bandscheiben) mit einem deutlich überhöhtem Gewicht ist über den Tag einer deutlich größeren Belastung ausgesetzt, als bei Normalgewichtige. Daher steht die Entspannung der Muskulatur und die Druckentlastung ganz weit oben bei der Suche nach einer Matratze oder eines Schlafsystems. In der Praxis hat sich gezeigt, daß Taschenfederkernmatratzen ganz oben bei der Auswahl der Schlafunterlage bei Schwergewichtige stehen. Finger weg von zu harten Schlafunterlagen. Die bieten keinerlei Vorteil. Im Gegenteil: der Druck von unten ist viel zu groß, so dass vernünftiges Schlafen nicht möglich ist.

Die Argumente für den verstärkten Taschenfederkern

  • durch die Taschenfedern kann Luft zirkulieren, was einen besseren Abtransport von Schweiß gewährleistet
  • sind stabiler und haltbarer als Kaltschaum
  • Trotz der großen Stabilität bleibt die gute Anpassungsfähigkeit durch die einzeln verpackten Federn erhalten. Jede einzelne Feder reagiert perfekt auf den hohen Druck von oben und sorgt daher für ergonomisch richtiges und gutes Liegen.

Wie wichtig ist der Lattenrost? Oder reicht nicht sogar ein Brett?

Nein. Je stärker die Matratze von oben komprimiert, desto wichtiger ist der Lattenrost. Die Unterfederung muss die Anpassung der Federn aufnehmen und wiederspiegeln. Der Druck muss weitergegeben werden, um die Anpassung zu erreichen.

Vorteilhaft wäre außerdem, wenn der Unterbau aus massivem Buchenholz und stabil verschraubt/verdübelt wäre.

Fazit: Wer stark übergewichtig ist, sollte bereit sein, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen. Ein gutes Schlafsystem kostet in der Standartgröße ca. 1500 €. Taschenfederkernmatratzem, kombiniert mit einem stabil verarbeitetem Buchenholz

sind hier die erste Wahl. Finger weg von zu harten Matratzen. Der Druck auf ist von unten viel zu groß, so das guter Schlaf nicht möglich ist.

Rahmen: RÖWA – Ecco 2 & Optimo – OCS Duo 6002018-01-04T21:25:41+00:00
Ecco 2
Ecco 2Röwa
OCS Duo 600
OCS Duo 600Optima

Den Ecco 2 Rahmen von Röwa und den Rahmen OCS Duo 600 von Optimo. Beide Rahmen sind individuell nach einer Computervermessung einstellbar.

Beide Rahmen weisen Gemeinsamkeiten auf. Zum einem sind beide Rahmen aus Holz, genauer gesagt aus Buchenholz. Das ist hart, dadurch auch stabil und langlebig. Beide Rahmen sind mit hochwertigen, holmübergreifenden Kappen verarbeitet, die eine gute Anpassung an die jeweilige Körperstatur garantieren. Die Besonderheit bei beiden Rahmen ist allerdings, und da unterscheiden sie sich von anderen Produkten, dass man sie individuell an die jeweilige Körperstatur anpassen kann. Hat man eine breite Schulter – kein Problem. Hat man ein stark ausgeprägtes Hohlkreuz, auch das ist mit wenigen Schritten einstellbar. Zur iindividuellen Einstellung ist es bei beiden Rahmen notwendig, die Körperstatur zu vermessen. Die Vermessung betrifft die Schulterbreite, die Lordosentiefe, die Beckenbreite und die Stellung der Kniewinkel. Beim Röwa Ecco 2 passiert dies mit Hilfe der neu konzeptierten Ecco-2- Vermessstation. Die Vermessung geschieht im stehen. Optimo besitzt dafür ein Liegebett.  Der Vorteil beim Ecco 2 Rahmen ist die leichte Handhabung und die außergewöhnlich gute Verarbeitung. Zudem kann man noch zusätzlichen Elemente, sämtliche Leisten, in Hochlagerung bringen.

Die Preislagen beginnen beim Ecco 2 Rahmen bei 549 €, bei Optimo bei 309 €, beide in der starren Version. Beide Lattenroste passen hervorragend zu Kaltschaum oder Latexmatratzen.

Fazit: Beide sind erstklassige Rahmen mit hoher Individualität. Passgenau durch Computervermessung. Der Röwa Rahmen ist besser verarbeitet und die Verstellung ist einfacher. Wir können beide Rahmen empfehlen.

Für wen sind die Unterfederungen geeignet

Im Prinzip sind diese Systeme für jeden geeignet, aber nicht unbedingt für jeden notwendig. Wenn Sie allerdings sehr breite Schultern oder eine tiefe Lordose besitzen, führt an diesen Rahmen kein Weg vorbei.

Jürgen Class

Wie läuft denn bei Ihnen so eine Beratung ab und was ist denn eigentlich ein Schlafberater?2018-01-04T21:37:55+00:00

Terminabsprache wäre für eine Schlafberatung sinnvoll. Entweder telefonisch oder per mail. Die Schlafberatung dauert ca. 60 Min und beinhaltet im Vorgespräch eine genaue Analyse der aktuellen Schlaf- und Gesundheitssituation. Nach dieser Analyse geht es in die Praxis. Mit Hilfe des Computervermesssystems, welches für Sie in Frage kommt, werden Ihre Daten entweder eingelesen oder Sie werden mit Hilfe neuester Computerdruckverfahren vermessen. Preis- und in der Regel auch Herstellerunabhängig. Das konkrete Ergebnis ist die füe Sie geeignete Schlafunterlage, die wir Ihnen in 2 Preislagen anbieten. Sie haben dann ausführlich Zeit, die geeignete Schlafunterlage zu testen. Auch das Kissen, in der Regel ein Nackenstützkissen, fließt mit in die Beratung ein. Natürlich spielen auch Ihre Wünsche, z.B welcher Matratzenbezug als angenehm empfunden wird, eine Rolle.

Was ist eigentlich bei Ihnen ein Schlafberater?

Der Begriff Schlafberater ist gesetzlich nicht geschützt und es ist auch keine anerkannte Ausbildung.

Göpfert – Gesund Schlafen legt den allergrößten Wert auf eine exzellente Ausbildung, die intern, aber auch von externen Schulungsleitern vorgenommen wird. Folgende Themen werden bei uns behandelt, bzw. geschult:

  • Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie des Beratungsapparats
  • die neuesten Vermesssysteme
  • Produktschulungen über Matratzen und Schlafsysteme, die deutlich die Schlafsituation verbessern
  • Grundinformationen über orthopädische Krankheiten z.B. Bandscheibenvorfall, Skoliosen, Hexenschuss, Wirbelgleiten…

Jürgen Class

Was hat es denn mit den Computervermesssystemen so auf sich und wie funktionieren die?2018-01-04T21:40:39+00:00

Stellvertretend für unsere vielen Computervermesssysteme will ich Ihnen zwei vorstellen. Zum einen ist es das Vitario Vermesssystem, zum anderen das Philrouge System DOC.

Vitario ist ein österreichisches Unternehmen, mit Sitz im Ärztehaus Schallmos in Salzburg. DOC ist in der Schweiz und da in St.Gallen beheimatet. Beide Firmen sind Spezialisten, was individuelle Schlafsysteme betrifft, sehr innovativ und sehr erfolgreich. Vitario führen wir seit 2009 im Sortiment, Philrouge seit 2014.

Eines haben beide Systeme gemeinsam: Das Ergebis der Vermessung wird simuliert, d.h. der Kunde kann bei uns  im Geschäft sofort das Ergebnis fühlen und die perfekte Unterstützung und harmonische Anpassung erleben.

Nachdem wir in einem Analysegespräch das geeignete Computervermesssystem festgelegt haben, gehts an die Vermessung.

Philrouge Vermesssystem: Matratze & Unterbau

Sie legen sich bequem auf unser Vermessbett. Die Vermessung läuft per Knopfdruck. Zuerst in Rücken- dann in Seitenlage über Drucksensoren. So wird genau Ihr Liegeprofil ermittelt.

Danach werden die ermittelten Werte in Ihre Hauptschlaflage mechanisch „angefahren“. Der Unterbau bewegt sich und Sie „erspüren“ und erleben Ihr Liegeprofil. Die darüberliegende, abgestimmte Matratze übernimmt die angefahrenen Werte.

Das Ergebnis ist: Die perfekte Matratze und einen ergonomisch auf Ihr Profli abgestimmten Unterbau.

Das perfekte Schlafsystem.

Vitario Vermesssystem: Matratze

Ihre Daten wie Geschlecht, Größe und das ungefähre Gewicht werden in den Computer eingegeben. Außerdem ist noch die überwiegende Schlafposition von Bedeutung. Auch die Höhe des Kissens ist wichtig.

Die Vermessung läuft. Sie werden in Rückenlage und Seitenlage über Drucksensoren vermessen. Sie können dann, während Sie neben dem Messbett stehen, erleben, wie sich „ihre“ Matratze in der Simulation aufpumpt. Was in der Simulation mit Luft erfolgt, wird später mit unterschiedlich festen Stützstempel erreicht. Sie brauchen sich danach nur noch auf „Ihre“ Matratze legen und werden feststellen, dass sie perfekt zu Ihnen passt.

Die perfekte Matratze

Joachim Wollny

Kann man denn von einer falschen Matratze oder Schlafsystem Rückenschmerzen bekommen?2018-01-04T21:47:41+00:00

Eindeutig ja.  Gemeint sind hier die Rückenschmerzen, die nicht von medizinisch begründeten Problemen wie z.B. beim Bandscheibenvorfall, Vorwölbung,Wirbelgleiten…vorkommen. Eine falsche Matratze – Härte, Zoneneinteilung.. hat Auswirkung auf die

  • Nackenpartie
  • Schulterpartie
  • den Lordosebereich
  • die Hüfte

Die Auswirkung einer etwas zu harten Matratze auf die Schulter- und Nackenpartie d.h. ohne einer funktionierenden Schulterzone, ist dramatisch. Der Druck auf der Schulter kann zu chronischen Enzündungen in der Schulterpartie führen. Außerdem verspannen sich die Nackenmuskeln, was zu Kopfschmerz und Schwindel führen kann.

Eines der Ziele unserer Beratung ist,  Ihnen z.B. das Zusammenspiel von einer weichen Schulterzone bei gleichzeitiger Stützung im Bereich der Brustwirbel aufzuzeigen (in der Seitenlage)

Durch unsere Vermesssysteme sind wir auf jeden Fall in der Lage, Ihnen konkret die Matratze und das Schlafsystem zu zeigen, die alle Anforderungen für einen guten und gesunden Schlaf erfüllen.

Jürgen Class

Was sind die Vorteile eines Motorrahmens und was kostet so ein Rahmen?2018-01-04T21:55:21+00:00

Die Vorteile eines Motorrahmens sind in 2 Bereichen einteilbar.

Zum einen ist der Komfortbereich, zum anderen der ergonomischen Bereich.

Während im Komfortbereich jeder so seinen Schwerpunkt hat – beim lesen oder einfach nur zum relaxen – , besitzt er im ergonomischen Bereich die Möglichkeit den Körper gesundheitlich zu unterstützen.

Venenprobleme: leichter Kniewinkel

Lendenwirbelbereich: in Rückenlage und auch in Seitenlage –  leichter Beinhochlagerung, die Muskulatur kann sich dadurch entlasten, Verspannungen können sich auflösen

Nackenbereich: Verstellung im Kopfteil, Nackenmuskel entspannen sich bei der richtigen Verstellung

Was muss ich sonst noch beachten?

Ein Motorrahmen sollte auf jeden Fall eine Netzfreischaltung besitzen d.h. Strom kommt nur auf Anforderung und ist daher nicht ständig „unter“ dem Bett präsent. Wer also empfindlich gegenüber Strom ist, sollte hier auf jeden Fall genauer hinschauen.Der Motor des Rahmens spielt eher eine untergeordnete Rolle, da es nur 2 Hersteller gibt, die bei Ihren Produkten sehr zuverlässig sind. Auch die Möglichkeit eines Notablaß ist heute Pflicht.

Der Rahmen selber, sollte aus Buchenholz sein – ist hart und daher langlebig – und sollte ergonomisch sein. (Überbaukappen, Lordosenunterstützung, Schulteranpassung) und im Idealfall eine individuelle Körpereinstellmöglichkeit besitzen.

Passt jede Matratze zu einem Motorrahmen?

Nein. Taschenfederkern oder Federkernmatratzen sind ungeignet. Bei Kaltschaum, Tempur oder Latexmatratzen gibt es keine Probleme.

Was kostet so ein Motorrahmen?

Das hängt davon ab, welche Funktionen und welche Qualität Sie möchten.

Einfache Modelle sind in der Standardgröße für ca 350 € zu bekommen. Die erfüllen aber mit Sicherheit keinen ergomomischen Anspruch. Für einen „guten“ Rahmen sollten Sie ungefähr 600- 800 € veranschlagen. Wenn Sie einen Motorrahmen mit 3 oder 4 Motoren und mit einer individuellen ergonomischer Anpassung haben wollen incl. Memoryfunktion und Funkfernbedienung sind es auch leicht auch mal 2500 €.

Fazit: Motorrahmen sind durchaus sinnvoll und durchaus eine Überlegung wert. Sie decken den Komfort und zusätzlich den ergonomischen Bereich hervorragend ab.

Joachim Wollny

One fits all – die Einheitsmatratze: Gibt es eigentlich die Matratze für alle? Ist denn das möglich?2018-01-04T22:00:35+00:00

Um es ganz kurz und klar zu sagen: sie gibt es nicht.

Was bei anderen Produkten die Regel ist (Waschmittel,Schuhe, Haarshampoo, Sonnenschutzcreme…) soll bei einem so sensibeln Produkt wie eine Matratze gehen? Das ist nur ein frommer Wunsch, der nur in den seltesten Fällen aufgeht. Schnell kaufen ohne viel über das Produkt nachzudenken, zu einem vernünftigen Preis – 400 bis 500€ in der Standardgrösse, mit einem Rücknahmeversprechen, das kommt vielen Menschen zu gegen. Über die Auswirkungen einer falschen Schlafunterlage für Wirbelsäule wird nicht nachgedacht. Da die „Hemmschwelle“ beim Internetkauf immer weiter sinkt, erfreuen sich diese neuen start Ups Firmen einer guten Nachfrage. Sie haben allerdings auch mit einer hohen Rücknahmenquote von ca. 30% zu kämpfen. Aber das ist nicht unser Problem.

Die Versprechen dieser Unternehmen, entsprechen einfach nicht der Realität.

Da es so viele Körpertypen, Rückenformen, Gewichtsklassen, persönliche Anforderungen an das Liegegefühl, verschiedene Rückenschmerzen und Krankheitsbilder gibt, kann und wird diese Rechnung mit der Einheitsmatratze nicht aufgehen. Wie sollen auch ein 130 kg schwerer Mann mit einem akuten Bandscheibenvorfall, oder ein 200 cm großer Modellatlet mit einer extrem breiten „Schwimmer“ Schulterpartie, oder eine Frau von 165cm, mit 65 kg mit einer Wespentaille,  auf der gleichen Matratze zurecht kommen? Das geht einfach nicht! Ich denke das leuchtet jedem ein.

Unsere Beratung hier im Haus zielt darauf ab – Hersteller und auch preisunabhängig – die Schlafunterlage anzubieten, die ganz individuell zum Kunden passt. Das kann eine Matratze von 498,00 , es kann aber auch eine für 1298,00 in der Standardgröße sein. Mit unserer Erfahrung, in Verbindung mit unseren Vermesssystemen, können wir Fehlberatungen und daraus resultierende Fehlkäufe zu  fast 100% ausschließen. Zudem bieten wir eine Nachbetreung über viele Jahre an, so das unsere Kunden in jedem Fall auf der sicheren Seite sind.

Mein Fazit: individuelle Beratung, Fachwissen, Vermesssysteme, Nachbetreung alle diese Punkte sprechen für die individuelle Matratze und damit für unser Haus.

Wenn Sie es einfach und unkompliziert (Internet) und sie sich zusätzlich von neuen Firmenkonzepten mit einer interessanten Marketingstrategie angsprochen fühlen, dann kaufen Sie dort. Ich würde es nicht tun, da mir meine Gesundheit wichtiger ist.

Joachim Wollny

Was kostet eine gute Matratze oder ein Schlafsystem?2018-01-04T22:02:21+00:00

Man kann beim Kauf Matratzen und Schlafsystem in 2 Kategorien unterteilen. Einfache, von der Stange oder angepasste , also individuell an die jeweiligen Körperkonturen angepasst.

Maßgebend sind bei den einfachern Matratzen, Höhe und RG 55 Raumgewicht der Matratze und die Bezugseigenschaften ( z.B. Polyamd oder Funktionsgarn) sowie ob die Matratze gut funktionierende Körperzonen besitzt. Bei guten Matratzen die dementsprechende gute Gebrauchswerte besitzen, geht man von einer Lebensdauer von ca. 10 Jahre aus. Den Preis kann man hier in der Standardgröße zwischen 400 – 600 € betragen. Preislagen darunter sind von den Gebrauchswerten eher schlecht und eignen sich nur für den Gästebereich oder für Menschen die notgedrungen auf jeden € schauen müssen.

Schlafsysteme –  Matratze und der Unterbau sind aufeinander abgestimmt, wie z.B. das Legrasystem von Röwa und kosten dann ab ca. 700 – 1000 € in der Standardgröße. Bei Angeboten darunter – Setangebote – sollte man die Finger weglassen.

Bei einer individuellen Matratze wie z.B. die 400/500 Serie von Vitario vom Ärztehaus Salzburg sollten Sie mit ca. 800 – 1300 € in der Standgröße rechnen. Die Vorteile bei diesen Matratzen sind eine Individualität (Vermessung und individuelle Anfertigung) und was noch wichtiger ist  eine Veränderbarkeit, so das man auf neue Schlafgegebenheiten Z.B. div. Rückenleiden, Gewichtszu oder Abnahme …reagieren kann. Hier sind Fehlkäufe komplett ausgeschlossen.

Bei Schlafsystemen, die individuell aufeinander abgestimmt sind und zusätzlich mit Hilfe eines Messsystems auch an die jeweiligen Körperstaturen angepasst werden können, werden ca. 1000 – 1500 € in der Stanardgrösse veranschlagt.

Erfahrene Schnäppchenjäger –  die ich kann überall gut schlafen – die auf ein Sonderangebot warten können und auch bereit sind, im Punkto Service und Nachbetreunung Abstriche in Kauf nehmen , können hier bei einem dementsprechenden Angabot mit Sicherheit den ein oder den andern Euro sparen.

Fazit: Einfachere Podukte, die die individuelle Körperstaturen nicht berücksichtigen, allerdings gute Basics haben, kann man schon ab 400 – 600 € bekommen, angepasste Matratzen mit Veränderungsmöglichkeit liegen bei ca. 800 – 1300 € je nach Ausführung

Im Grunde muss jeder Kunde für sich die Entscheidung treffen, was einem die eigene Gesundheit wert ist.

Joachim Wollny

Eröffnung und Erweiterung unserer Comfort- und Pflegebettenabteilung2018-04-30T13:30:36+00:00

Neueröffnung …….

Was ist ein zukunftsfähiges Bett?2018-01-11T17:41:47+00:00

Menschen, die zu uns in die Beratung kommen, suchen eine sehr gute persönliche Beratung und eine hohe fachliche Kompetenz. Wir haben uns mit Physiotherapeuten izusammengesetzt und darüber beraten, was unsere Kunden im Altersbereich +55 so an Schlaflösungen suchen. Folgende Kriterien erschienen uns als wichtig:

zuallererst sollte ein Bett eine gewisse Ein- und Aussteigshöhe haben. Die sollte bei ca. 47-50 cm sein und wenn möglich noch veränderbar sein, .z.B mit höhenverstellbaren Winkeln oder mit einem Liftrahmen mit Motor.
ein wichtiger Punkt ist auch, dass ein höhenverstellbares zukunftsfähiges Bett nicht den typischen, einfachen Charakter eines „Pflegebettes“ haben soll – es sollte einfach dekorativ und attraktiv aussehen
gut wäre, wenn das Bettgestell massiv ist, gut verarbeitet ist und dadurch keine Geräusche beim Umdrehen verursacht
man sollte bei der Einlegetiefe des Bettes davon ausgehen, daß viele Kunden gleich und in naher Zukunft einen Motorrahmen oder Liftrahmen in ihr Bettgestell eineinlegen wollen – d.h. Einlegtiefe ca 15 cm, Bodenfreiheit min. 30 cm
Zudecken sollten leicht und temperaturausgleichend sein

Matratzen : Eine zukunftsfähige Matratze zeichnet sich dadurch aus, dass sie leicht ist, gut zu wenden und dass das Material der Schlafunterlage eine sehr gute Durchlüftung hat. Außerdem wäre es noch von Vorteil, wenn die Matratze eine verstärkte Außenkante hat.( ist beim Sitzen gut )

Auch die Bezüge sind wichtig. Abnehmbar und waschbar sollten Sie sein. Teilbar wäre auch wichtig, denn nur dann passen Sie auch in eine Waschmaschine. Die Größe der Matratze sollte nicht über 120 x 200 liegen. In der Regel verwendet man bei der Matratzenhärte ein Spur fester. Das ermöglicht dann das bessere Drehen. Der Lattenrost muß zur Matratze passen und auf jeden Fall eine weiche Schulterzone besitzen.

Unser Tipp: Kaufen Sie wenn möglich alles aus einer Hand. Keinenfalls größer als 120 x 200 cm, am besten 100 x 200 cm. Gönnen Sie sich einen Motorrahmen – und wenn, dann mit Netzfreischaltung und Notabsenkung.

Joachim Wollny

Welcher Matratzentyp-Käufer sind Sie?2018-01-11T17:44:56+00:00

Dass Menschen verschieden sind, ist keine neue Erkenntnis. Dass jeder Mensch eine individuelle Matratze braucht, schon eher. Denn auch Matratzen haben unterschiedliche Charaktere und sollten zu den Schlafgewohnheiten des Besitzers passen.

Schnäppchen­jäger

Für die meisten von uns spielt Geld natürlich eine große Rolle, aber Sie sind ein echter Weltmeister im Schnäppchen finden. Ihre Spürnase für Angebote ist weitreichend bekannt und zielsicher finden Sie den günstigsten Preis. Jedoch gibt es Dinge, bei denen sollten Sie nicht immer gleich das Günstigste kaufen, nur weil es eben weniger kostet. Dies gilt auch und vor allem für Matratzen, denn guter und erholsamer Schlaf ist für unser Leben enorm wichtig. Ohne diesen werden wir unweiger­lich auf Dauer krank und verschlechtern unsere Lebensqualität enorm. Darum sollten Sie beim Matratzenkauf eine gute Beratung und auch ein gewisses Budget mit einplanen. Denn jeder von uns hat sicherlich schon einmal die Erfahrung gemacht, dass das Sparen am falschen Ende in Summe keine Ersparnis war.

Preisorientiert

Sie wissen, dass man das gleiche Produkt oft woanders zu einem günstigeren Preis bekommen kann. Das heißt aber nicht, dass Sie wie ein Schnäppchenjäger unbedingt sparen wollen. Nein, ein bestimmtes Produkt soll es sein und wo es am preisgünstigsten ist, da wird es auch gekauft. Das gilt auch bei Matratzen. Aber hier kann der feine Preisunterschied vielleicht auch den besseren Schlaf ausmachen. Das heißt übrigens nicht, dass die bessere Matratze teurer sein muss. Also ruhig mal über den Preis eine Nacht schlafen und sich dann für die Gesundheit entscheiden.
Gesundheitsorientiert Ihre Gesundheit ist das höchste Gut und Ihnen absolut heilig. Sie informieren sich stets über Aktuelles im Bereich Gesundheit und sind immer auf dem neuesten

Stand der Forschung, natürlich auch was Schlafen betrifft. Jedoch was laut Tests gut ist, kann sich nach einiger Zeit auch als Fehleinschätzung herausstellen. Warten Sie auf aussagekräftige Ergebnisse und Meinungen, bevor Sie sich direkt eine neue Matratze kaufen.

Fremdgesteuert

Sie holen sich gerne Meinungen von Bekannten und Freunden zu einem Thema, um dann eine eigene Entscheidung zu treffen. Aber auch Werbung kann bei Ihnen durchaus zu einer Kaufentscheidung führen. Oft haben Sie auch einfach nicht die Zeit oder die Lust, sich mit einem Thema intensiver auseinanderzusetzen, und Vertrauen auf die Erfahrung anderer. Jedoch gerade bei Matratzen sollten Sie eine individuelle Entscheidung treffen. Denn Matratzen sind so unterschiedlich wie Menschen selbst. Was dem einen zu ruhigem Schlaf verhilft, kann bei Ihnen genau das Gegenteil bewirken.

Markenfetischist

Wenn Sie sich einmal für eine Marke entschieden haben, dann bleibt es auch dabei. Das Gute daran ist, dass Sie sich gar nicht mit der Konkurrenz auseinandersetzen müssen oder andere Möglichkeiten in Betracht ziehen. Sollten Sie dabei zufällig genau die Matratze gefunden haben, die für Sie perfekt ist, dann kann man Ihnen gratulieren. Aber wenn der erholsame Schlaf ausbleibt und Sie morgens nicht ausgeschlafen sind, sollten Sie sich unbedingt für Alternativen öffnen.

Individuum

Sie treffen Ihre Entscheidung immer allein und finden auch ohne Beratung oder Empfehlung genau das richtige Produkt. Es ist wichtig, seine eigene Meinung zu haben und sich nicht zu sehr beeinflussen zu lassen. Aber speziell bei der Wahl der Matratze kann eine professionelle Beratung erst den Weg zu gesundem Schlaf ebnen.

Alles egal

Solange es funktioniert, ist es gut. Diese entspannte Einstellung lässt Sie im Leben auch in stressigen Situationen nicht den Kopf verlieren. Und macht Sie zu einem relaxten Zeitgenossen. Aber wenn es um erholsamen Schlaf geht, dann sollte Ihnen nicht alles egal sein. Denn mit einer Matratze, die nicht auf Sie abgestimmt ist, ist auch an Entspannung bald nicht mehr zu denken.

  1. Kaufen Sie nicht das billigste Matratzen-Modell aber vertrauen Sie auch nicht darauf, dass teuer gleich gut bedeutet.
  2. Es ist durchaus sinnvoll, Matratzen aus verschiedenen Materialien und Qualitäten zu vergleichen. Denn hier gibt es doch mehr Unterscheidungsmerkmale, als Sie denken.
  3. Das Wichtigste ist Ihre Gesundheit. Achten Sie auf sich und sorgen Sie für einen erholsamen Schlaf.
  4. Holen Sie sich ruhig auch Meinungen von anderen ein. Vielleicht können Sie so direkt Matratzen ausschließen und Fehlkäufe vermeiden.
  5. Wenn Sie mit einem Produkt zufrieden sind und es Ihnen gut tut, dann sollten Sie auch beim Neukauf bei diesem bleiben.
  6. Lassen Sie sich nicht beirren, wenn Sie Ihre eigenen Erfahrungen gemacht haben.
  7. Sie können nicht alle Faktoren beachten, die Ihnen als wichtig genannt werden. Darum entscheiden Sie auch ruhig mal aus dem Bauch heraus.
Kann man bei Ihnen ein Rezept von der Krankenkasse für ein Pflegebett einreichen?2018-01-11T17:46:35+00:00

Immer wieder werden wir im Kundengespräch gefragt, ob man bei uns im Geschäft Rezepte von den Krankenkassen für Pflegebetten einreichen kann. Da wir in unserem  Sortiment die Firma Burmeier, die in Deutschland Marktführer bein Produkten um die häuslichen Pflege ist führen, ist diese Frage berechtigt und nachvollziehbar. Wir müssen diese Frage verneinen. Ansprechpartner dafür sind die Sanitätshäuser. In diesem Rezept ist neben der Stellung des Pflegebettes, auch die Wartung des Bettes mit inbegriffen. Allerdings ist zu beachten, daß diese Betten in der Regel schon benutzt wurden und oft schon 10-15 Mal verwendet worden sind.

Unsere Zielgruppe sind die Menschen, deren Antrag für ein Pflegebett bei der Krankenkasse abgelehnt wurde oder einfach ein Pflegebett / Aufstehhilfe wollen, das einfach schöner, komfortabler und unbenutzt ist.

Tipp: Erheben Sie Einspruch bei Ihrer Krankenkasse, bei einen ablehnenden Bescheid. Bei ca. 80% der abgelehnten Anträgen, wird bei Wiedervorlage des Antrags dieser genehmigt.

Was ist Schlaf?2018-01-11T17:47:39+00:00

Aus dem Schlaf wachen wir morgens auf und gehen abends in den Schlaf zurück. Schlaf rahmt unseren Tag, sorgt dabei für uns. Schlaf ist unser täglicher Begleiter – völlig selbstverständlich oder etwa nicht?
Schlaf ist auf jeden Fall unverzichtbar und entscheidend für unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Wie lange wir schlafen, ist individuell verschieden. Der Durchschnitt liegt bei etwa sieben Stunden pro Nacht.

Was passiert eigentlich, wenn wir schlafen?

Entspannen, runterfahren, den Stand-by-Modus aktivieren, das ist das Erste, was wir bewusst im Bett machen und unser Körper anschließend automatisch vollzieht. Die Atmung wird flacher, ebenso der Puls, die (An-)Spannung der Muskulatur löst sich, bis schließlich das Gehirn sanfte äußere Einflüsse nicht mehr weiterleitet. Wir schlafen! Allerdings nur ganz leicht. Werden wir zu diesem Zeitpunkt geweckt, wären wir der Meinung, wir hätten noch nicht einmal geschlafen. Die erste und längste Tiefschlafphase folgt. Wir sind völlig entspannt, nahezu regungslos, allerdings nur äußerlich. Innerlich läuft unser Nervensystem auf Hochtouren und lässt die Nervenzellen in einen permanenten Dialog treten, sich verknüpfen, um Gelerntes zu speichern, Erinnerungen zu sichern. Zudem werden zu diesem Zeitpunkt viele Wachstumshormone ausgeschüttet, auch bei uns Erwachsenen! Diese sorgen für die Zellregeneration und stimulieren das Immunsystem. Nun ist Zeit für die Traumphase: Während die Muskulatur vollkommen entspannt ist, schlägt das Herz schneller, der Blutdruck steigt und das Gehirn benötigt nahezu die gleiche Energie wie am Tag.

Je nach Schlafdauer durchläuft unser Körper verschiedene Schlafphasen: vom Leichtschlaf über den Tiefschlaf bis zum Traumschlaf und wieder zurück. Ganz grob wird zwischen REM-Schlaf und Non-REM-Schlaf unterschieden. Die insgesamt fünf Phasen bilden den Schlafzyklus von rund 90 Minuten und jeder Zyklus wiederholt sich etwa vier bis sechs Mal pro Nacht. Während des ersten Schlafzyklus ist die Tiefschlafphase besonders lang, die Phase des REM-Schlafes dagegen nur kurz. Dies ändert sich jedoch im Laufe der Nacht: Die REM-Schlafphasen nehmen immer weiter zu, die Tiefschlafphasen dagegen ab. Bis heute ist allerdings ungeklärt, warum unser Körper die einzelnen Schlafphasen gleich mehrmals durchläuft.

Was unterstützt einen erholsamen Schlaf

  • Schlafrituale helfen, den eigenen Rhythmus zu finden
  • Wohlfühlen – Schlafzimmer und Bett auf die individuellen Bedürfnisse abstimmen
  • Wärme – Kuschelig und gemütlich und dazu warme Füße
  • Schönes – im Bett ist kein Platz für Streitereien und Probleme
  • Entspannen – Rituale wie Musik hören, Buch lesen oder Meditation erleichtern das Runterkommen
  • Abschalten! – Smartphone, Tablet und Co. haben auch mal eine Nachtruhe verdient.
Warum ist gesunder Schlaf wichtig?2018-01-11T17:49:09+00:00

Zu wenig Schlaf macht krank, dumm und dick. Das hört sich zwar übertrieben an, ist es aber nicht und lässt sich sogar wissenschaftlich belegen. Es ist wahnsinnig wichtig, auf seinen Schlaf zu achten und Bedingungen zu schaffen, die ihn ermöglichen. So wird z.B. nur während des Schlafes das Wachstumshormon ausgeschüttet, welches für Wachstum und Regeneration erforderlich ist. Gestörter Schlaf führt zu einem geschwächten Immunsystem, ernsthafte Erkrankungen werden begünstigt. Auch die Verdauung und unser Herz-Kreislauf-System benötigen die nächtliche Ruhephase. Bleibt sie aus, ist sogar Übergewicht als Folge möglich. Gesunder Schlaf ist die Grundvoraussetzung für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden. Ist der Schlaf gestört, fühlen wir uns auf Dauer unwohl und setzen uns den Gefahren und Folgen von Leistungsminderung, erhöhten Unfallwahrscheinlichkeiten sowie körperlichen und psychischen Erkrankungen aus.

WAS IST SCHLAF?

Der Schlaf ist Bestandteil des körpereigenen „Ruhe-Aktivitäts-Rhythmus“, der sich in vielen Funktionen widerspiegelt. In der zweiten Nachthälfte überbrückt der Schlaf ein Tief unseres Organismus und ermöglicht die Aktivierung von Erholungsfunktionen. Geregelt wird dieser biologische Rhythmus von einer inneren Uhr. Auf Umweltreize reagiert der Geist im Schlaf nur eingeschränkt. Dies kann den falschen Eindruck erwecken, dass der Schlaf ein Ruhezustand sei. In Wirklichkeit sind wir im Schlaf genauso aktiv wie im Wachzustand, wir verbrauchen die gleiche Energie, als ob wir wach wären. Aber nicht nach außen ist unsere Aktivität gerichtet, sondern nach innen, um die notwendigen Speicherungs-und Reparaturarbeiten durchführen zu können. Der durchschnittliche Deutsche schläft sieben Stunden, wobei das individuelle Schlafbedürfnis sehr unterschiedlich ausgeprägt sein kann. Wo einer nach fünf Stunden schon frisch und ausgeruht ist, dreht sich ein anderer noch dreimal um.

Was kann ich SELBST für einen gesunden Schlaf tun?

Ist der Schlaf gestört oder möchte man lediglich seine Schlafqualität verbessern, ist zuerst einmal Selbsthilfe gefragt. Als wichtigste Schritte bei der Selbsthilfe sind die Informationen über geeignete Literatur und schlafhygienische Maßnahmen zu nennen. Achten Sie darauf, dass Schlafzimmer und Bett schlaffördernd sind. Raumtemperatur, Lichtverhältnisse und Lärmpegel können den Schlaf erheblich beeinflussen. Ebenso ist auf das Bett und die Bettwäsche zu achten. Die Matratze sollte punktelastisch sein und ebenso wie das Oberbett Feuchtigkeit aufnehmen und ableiten können. Hier sind oft individuelle Gewohnheiten ausschlaggebend. Im Bett sollte man weder arbeiten noch fernsehen oder essen – es ist und bleibt ein Ort der Ruhe. Bei Schlaflosigkeit verbringen Sie nicht zu viel Zeit im Bett mit Herumwälzen – stehen Sie besser auf und erledigen Sie kleinere Tätigkeiten wie z.B. Aufräumen. Legen Sie sich erst wieder hin, wenn Sie wirklich müde sind. Sollten all diese Maßnahmen keine Linderung bringen, ist es sinnvoll, die Schlafstörungen von einem Arzt begutachten zu lassen.

Weitere verblüffende Erkenntnisse und praktische Tipps zu einer guten Nachtruhe finden Sie in diesem Schlafratgeber von Prof. Dr. Jürgen Zulley

Was ist ein Boxspring?2018-01-11T17:51:14+00:00

Boxspring hoher Komfort für tiefen Schlaf.

Das Boxspringbett, auch Continental-Bett genannt, ist ein Schlafsystem, bei dem ein gefedertes Untergestell die Basis bildet. Bereits seit über 100 Jahren ist das Boxspringbett in weiten Teilen der Welt ein sehr beliebtes Schlafsystem. Bereits 1912 haben die Erste-Klasse-Passagiere auf Luxus-Schiffen im Boxspringbett geschlafen. Auch in vielen Hotels der Oberklasse – gerade in den USA –sind Boxspringbetten der Standard, was diesem Schlafsystem auch den Beinamen „Amerikanisches Bett” bescherte.

Boxspring (Untergestell)

Boxsprings sind im Handel auch unter den Namen „Federkasten” beziehungsweise Untermatratze bekannt. Dieses Untergestell besteht aus einem Rahmen, der meist aus Massivholz gefertigt ist und die Federung umgibt. Diese Federung ist in der Regel ein Taschenfederkern- oder Bonnellkern-System. Das Boxspring ist stoffbezogen und steht auf Füßen, die die notwendige Luftzirkulation unter dem Boxspring gewährleisten.

Matratze (Obermatratze)

Als Obermatratze kann prinzipiell jede Art von Matratze genutzt werden. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass die Abmessungen auf die Größe des Unterbettes abgestimmt sein müssen. Als Matratze finden solche mit Bonnell- oder Tonnentaschenfederkern Verwendung, aber auch Kaltschaum-, Latex- oder Viscoschaum-Matratzen sind mittlerweile möglich. Die beiden aufeinanderliegenden Elemente, Boxspring und Matratze, bilden so zusammen eine leicht schwingende Liegefläche, welche das Liegegefühl verbessert.

Topper

Die Topper-Matratze, kurz Topper genannt, bildet den Abschluss des Boxspringbettes. Dabei handelt es sich um eine wenige Zentimeter dicke Matte, welche den Schlafkomfort in jeder Liegeposition erhöhen soll und die darunter liegende Matratze schont. Die meisten Topper bestehen aus hochwertigem Kaltschaum, Viscoschaum, Latex oder dem sogenannten Mini-Taschenfederkern. Alle Materialien sind geeignet, ihren Beitrag zur Feuchtigkeitsregulierung zu leisten. Als durchgehender Topper schafft er beim Doppelbett eine gemeinsame Liegefläche. Interessant und vor allem praktisch ist ein Topper auch deshalb, da ausschließlich dieser mit einem Spannbetttuch bezogen wird und nicht die komplette Matratze – das spart sehr viel Zeit und Mühe und sieht auch optisch gut aus. Zu guter Letzt ist durch diese weitere Schicht eine noch individuellere Feinabstimmung des gesamten Schlafsystems möglich.

Hoher Schlafkomfort

Viele Menschen sprechen bei einem Boxspringbett von einem sehr hohen Schlafkomfort. Der Hauptgrund ist, dass der mit einem Federkern ausgestattete Boxspring-Unterbau einfach viel flexibler erscheint als der Lattenrost bei herkömmlichen Betten. Der Unterschied liegt darin, dass die Untermatratze punktelastisch ist. Darunter versteht man, dass bei Belastung nur die jeweils unter Druck stehende Feder nach unten gesenkt wird. Der Vorteil besteht also darin, dass sich die Matratze viel besser an den Körper anpasst und ihn somit stützt. Durch die beiden Federkernelemente übereinander verdoppelt sich die Wirkung der Federung.

Videos zum Thema Schlafen2018-01-11T17:52:58+00:00
Schlaf und Entspannung2018-01-11T17:58:44+00:00

Ein Knopfdruck heutzutage und vieles läuft wie von allein oder stoppt, je nachdem. Eine Taste zum Entspannen können wir nur selbst implementieren. Aber wie? Wie schaffen wir es, die Gedanken rund um Job und Alltag, unsere Krisen, Sorgen, Probleme einmal für sich sein zu lassen? Insbesondere beim Einschlafen lassen uns viele Gedanken einfach nicht zur Ruhe kommen. Entspannungsübungen lösen keine Ursachen, helfen uns aber abzuschalten und einen klaren Kopf zu bekommen.
Egal, ob autogenes Training, Yoga, progressive Muskelentspannung oder Sounder Sleep Schlaftraining – ihre Gemeinsamkeit liegt darin, die Konzentration auf Körper, Geist, Haltung und Atmung abseits von den belastenden Gedanken zu legen. Durch die gleichmäßige und tiefe Atmung beruhigt sich der Körper, die Muskulatur entspannt.

SO GEHT´S: 4-7-8

Der US-Mediziner Andrew Weil überrascht mit einer Atemtechnik, die für Entspannung und schnelles Einschlafen sorgt. Das Vorgehen ist simpel: Die Zungenspitze wird hinter die oberen Schneidezähnen an den Gaumen gelegt, anschließend durch die Nase einatmen und bis vier zählen. Die Luft nun anhalten und dabei bis sieben zählen. Beim Ausatmen durch den Mund langsam bis acht zählen. Wenn alles richtig klappt, ist ein leichtes Rauschen beim Ausströmen der Luft zu hören.

Die Technik orientiert sich an der Yoga-Lehre und kann zu einem schnelleren und besseren Einschlafen führen. Durch das kurze Luftanhalten steigt der Sauerstoffvorrat im Blut. Das lange Ausatmen lässt große Mengen verbrauchter Luft nach draußen strömen. Erst senkt sich der Puls, dann folgt die Entspannung. Weil empfiehlt, die Übung zunächst vier Mal zu wiederholen. Sowohl abends vor dem Einschlafen als auch morgens. Der Körper gewöhne sich daran, so seine Theorie. Entscheidend sei, die Übung regelmäßig zu praktizieren. Nach etwa acht Wochen kann auf acht Zyklen morgens und acht abends erhöht werden. Einer geruhsamen Nacht steht dann nichts mehr im Wege und wie immer im Leben: Probieren geht über Studieren.

Entspannungsmusik

Diese hilft gleich doppelt, denn Töne sind Schwingungen von großer Wirkung, die
uns glücklich UND entspannt machen. Musik berührt die Seele, ruft Emotionen hervor und lässt in andere Welten abtauchen. Liegt der Takt der Musik bei 60 Schlägen pro Minute, wird der Herzschlag ruhiger und passt sich dem Rhythmus beim Zuhören automatisch an.

Entspannungskräuter

Vor allem Hopfen, Melisse und Baldrian wird eine beruhigende, schlaffördernde Wirkung zugesprochen. Ein warmes Bad mit 36–38 Grad und Zusätzen eines dieser Kräuter kann ebenso für Entspannung sorgen wie ein abendlicher Kräutertee.

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