DECKEN & KISSEN2018-08-22T09:57:44+00:00

Nackenverspannungen?

Gehen Sie auf Nummer sicher.

Pillowice – unsere Nackenstützkissen mit Computervermessung

Welches Nackenstützkissen ist das richtige?

Die richtige Wahl Ihres Kopfkissens ist eine entscheidene Größe für gesunden Schlaf und wird häufig unterschätzt. Neben den orthopädischen Gesichtspunkten der Halswirbelsäulenstellung kommen auch Faktoren wie Kuschelgefühl oder Klimaregulation dazu. Orthopädisch betrachtet, sollte ein Kissen den Kopf aufnehmen und in möglichst in natürlicher Form die Halswirbelsäule nachbilden. Da der Nackenbereich allerdings ein recht kleiner begrenzter Bereich ist, ist die gute Lagerung des Kopfes oft schwierig und persönliche Vorlieben kontraproduktiv.( z.B. mein Kopf soll hoch liegen) Dann gibt es noch Ihre tatsächlich vorherrschende Schlaflage zu ermitteln. Morgentliche Verspannungen im Nacken- und Schulterverspannungen können ein Indiz für eine falsche Kopflagerung sein, verursacht durch ein falsche Kopfkissen.

Einteilung der unterschiedlichen Kissen

Rückenschläferkissen

Rückenschläfer sollten bei der Auswahl eines Kissens darauf achten, dass dieses weder zu weich noch zu hart ist. In Rückenlage ist es wichtig, dass sich der Kopf immer in der orthopädisch richtigen Position befindet und so die natürliche Form der Halswirbelsäule im Liegen erhalten bleibt. Ein Nackenstützkissen mit Gel- oder Viscoschaumkern ist eine sinnvolle Wahl. Alternativ eignen sich auch Kissen, die sich mit herausnehmbaren Einlegeplatten variabel in der Höhe verstellen lassen.

Seitenschläferkissen

Personen, die gerne auf der Seite liegen, können nahezu alle klassischen und formbaren Kissen verwenden. In der Regel werden die Kissen eines Seitenschläfers so lange geformt und geknuddelt, bis der im Liegen entstehende Freiraum zwischen Schulter und Hals ausgefüllt ist. Wenn Sie zu den klassischen Seitenschläfern gehören, sollten sie ein etwas dickeres Kissen wählen, das nicht zu weich ist. Dadurch bleibt Ihre Wirbelsäule gerade, der Kopf knickt nicht nach unten ab und die Höhe der Schulterpartie wird ausgeglichen. Wichtig ist, ein seitliches Überstrecken und Abknicken der Halswirbelsäule zu verhindern.Als bevorzugte Größen haben sich neben dem klassischen Maß 80 x 80 cm auch Modelle mit 80 x 40 cm durchgesetzt.

Bauchschläferkissen

Die meisten Menschen sind typische Seitenschläfer, nur etwa 13 bis 15 % bevorzugen es, auf dem Bauch zu schlafen. Die Lagerung des Kopfes entscheidet ebenfalls darüber, ob der Rücken in einer Schlafposition auf dem Bauch richtig gebettet ist. Grundsätzlich ist es nicht wirklich gesund, auf dem Bauch zu schlafen. Der Körper hat in dieser Lage größere Schwierigkeiten mit der Atmung und Regionen wie der Rücken, die Schultern sowie der Nacken können fehlbelastet werden. Wer dann noch mit dem Körper stark in die Matratze einsinkt, läuft Gefahr, sich in eine Hohlkreuzposition zu begeben, die die Ursache für Rückenschmerzen sein kann. Deshalb verzichten Bauchschläfer auch gerne einmal auf ein Kissen. Personen, die gerne auf dem Bauch liegen, sollten eher zu einem sehr flachen Kissen greifen. Empfehlenswert sind hier auch Daunen- oder Naturhaarkissen, deren Füllmenge individuell reduziert werden kann.

Kissen für Mischschläfer

Menschen, die ihre Schlafposition immer wieder wechseln, werden als Mischschläfer bezeichnet. Das Kissen sollte sich ohne große Umstände auf die wechselnde Liegeposition einstellen können, um den Schulter-Kopf-Abstand immer optimal auszugleichen. Hier haben sich anpassungsfähige Viscoschaum- oder Latex-Kissen bewährt.

Nackenkissen

Nackenkissen sind prädestiniert für klassische Rücken- und auch Seitenschläfer. Sie sind weniger weich und dadurch verhältnismäßig formstabil. Durch ihre ergonomische Form stützen sie den Nacken bzw. die Nackenmuskulatur ideal und füllen auch den Bereich zwischen Kopf und Schultern so gut aus, dass die Halswirbelsäule ebenfalls entlastet wird. Viele Modelle sind dabei durch ihren Aufbau in mehreren Lagen individuell in ihrer Höhe verstellbar.
Mit einem qualitativ guten Nackenststützkissen können lagerungsbedingte Schmerzen im wahrsten Sinne des Wortes über Nacht verschwinden. Achten Sie beim Kauf eines Nackenkissens unbedingt auf das verwendete Füllmaterial. Bei dieser Kissen-Art empfiehlt sich eine Viscose-, Kalt- oder Latexschaum-Füllung, weil sich das Material der individuellen Anatomie besser und flexibler anpasst, als Modelle mit Daunen oder Federn. Zudem sind Nackenstützkissen mit einer synthetischen Füllung auch für Allergiker und Asthmatiker geeignet.

Bauchschläfer

Schlafen Sie in der Bauchlage, sollte Ihr Kissen nicht dick sondern eher dünn sein, damit Sie Ihre Halswirbelsäule nicht überstrecken.

Seitenschläfer

In der Seitenlage muß die Strecke zwischen aufliegendem Kopf und Schulter vom Kissen überbrückt werden um auch hier nicht zu überstrecken.

Rückenschläfer

Schlafen Sie in der Rückenlage ist eher ein flacheres Kissen notwendig.

Auf die inneren Werte kommt es an

Die verschiedenen Kissen-Füllungen
Genau wie Bettdecken sind auch Kissen mit unterschiedlichen Füllungen erhältlich, wodurch sich spezielle Eigenschaften ergeben. Die gängigsten sind.

Feder- und Daunenkissen
Der Klassiker unter den Kopfkissen sind Modelle mit einer Feder- bzw. Daunenfüllung – oder einer Mischung aus beidem. Sie sind sehr weich und anschmiegsam, haben dadurch aber gleichzeitig den Nachteil, dass sie wenig formstabil sind. Für einige Menschen ist diese geringe Stützwirkung ein Problem, da sie Nackenschmerzen oder Verspannungen eher begünstigt als verhindert. Auch Menschen, die stark schwitzen, sollten vom Kauf eines Federn- oder Daunenkissens eher abraten, da das Material die Feuchtigkeit nicht schnell wieder abgibt.
Synthetikkissen
Synthetikkissen sind mit einer künstlichen Füllung wie Viscose-, Kalt- oder Latex-Schaum in Form von Flocken, Sticks oder Hohlfaserkügelchen gefüllt. Sie sind wesentlich formstabiler als Feder- und Daunenkissen, dafür aber auch nicht so weich und kuschelig. Grundsätzlich stellen Kissen mit synthetischer Füllung aber die beste Alternative für Menschen mit lagerungsbedingten Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen sowie Allergikern dar.
Naturhaarkissen
Naturhaarkissen sind mit Materialien wie Kamelhaar, Schur- oder Merinowolle gefüllt und gewährleisten einen guten Abtransport der Feuchtigkeit. Diese natürliche Füllung verhindert einen Wärmestau und eignet sich daher besonders für Menschen mit einem erhöhten Wärmeempfinden oder starker Schweißentwicklung. Naturhaarkissen bieten zudem in der Regel eine gute Stützwirkung, lassen sich dabei aber leicht in Form bringen und sind damit flexibler als Synthetik-Kissen.
Gelkissen
Gelkissen sind – wie der Name bereits vermuten lässt – im Inneren mit Gel gefüllt bzw. einem Gel-Kern versehen. Ähnlich wie Synthetikkissen eignen sich auch Gelkissen besonders für Menschen mit Nackenproblemen, die in der Rücken- oder Seitenlage schlafen. Sie passen sich bei Druckeinwirkung ideal der Anatomie an und verteilen den Auflagedruck gleichmäßig auf ihre gesamte Fläche, die in der Regel 40 x 80 cm groß ist. So wird der Nacken deutlich entlastet. Ebenfalls sind sie haut- und allergikerfreundlich sowie vegan.
Alternative Füllungen
Wir bieten auch Kissen mit ungewöhnlichen Füllungen wie Hirse, Dinkelspelz oder Wasser an. Auch bei diesen Produkten ist der Grundgedanke, den Nacken und die Halswirbelsäule bestmöglich zu entlasten und damit Beschwerden, Schmerzen oder gar Migräne vorzubeugen. Welche alternativen Füllungen für Sie infrage kommen und ob sie sinnvoll sind, findet ein Fachberater im persönlichen Gespräch mit Ihnen schnell heraus.

Nackenstützkissen

„Unser Bestes“

Vorteile und Merkmale

  • orthopädisches Nackenstützkissen 2 fach nutzbar
  • beidseitig durch unterschiedliche Wellenhöhe in Seiten und Rückenlage nutzbar
  • entspannte Stützung der Halswirbelsäule durch druckentlastischen Naturlatexkern
  • für Haisstaubmilben-Alleriker geeignet
  • komplett waschbar
  • Seidenschläfer  mit schmalem Schultergürtel
  • Bauchschläfer mit niedriger Welle
  • Höhe ca. 6,5 cm / 8,5 cm

Angebotspreis 119,-  jetzt: 99,-

Welcher Schlaftyp sind Sie ?

Hitzer

Zudeckenhilfe – Synthetische Faserdecken, gut für Hygienefans und Leichtschläfer. Die Qualität der Faserdecke hängt von der Bauschkraft, dem verwendeten Fasermaterial, der Form der Faser (Kügelchen, Flies…) und der Ausrüstung (Klimaregulierung..) ab.

Frierer

Zudeckenhilfe – Daunen, gut für Frierer und Kuschelschläfer, denn Daunen sind sehr leicht und nehmen viel Feuchtigkeit auf. Die Herkunft und Qualität entscheidet über die Größe der Daune. Das Mischungsverhältnis mit Federn über das Gesamtgewicht bei gleichem Volumen über Elastizität und Lebensdauer, Wärmehaltung, Schnelligkeit der Erwärmung und Feuchtigkeitsaufnahme. Die Feinheit des Bezugs unterstreicht die Anschmiegsamkeit und das geringe Gewicht.

Schwitzer

Zudeckenhilfe – Schurwolle, Chashmere und Kamelhaar : gut für Schwitzer und Gewichtsschläfer, denn Naturhaare können etwa 40 % ihres Gewichts an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich dabei klamm anzufühlen. Diese beruhigenden Decken mit trockener Wärme sind mit diesem Füllmaterial daher für stark schwitzende Personen geeignet. Hierbei sollte die richtige Wärmehaltung beachtet werden.